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Konzern muss nicht ständig Wasser nachfüllen

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Cottbus. Trotz der Wasserverluste von Seen im Umfeld des Braunkohletagebaus Jänschwalde muss die Lausitzer Energie AG (LEAG) nicht ständig neues Wasser einleiten. Das teilte Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) am Dienstag auf Anfrage der Grünen mit. Bei Wartungsarbeiten an technischen Anlagen oder Untersuchungen könne es immer wieder einmal zu Unterbrechungen der Wassereinspeisung kommen. Dies sei aber kein Widerspruch zu den erteilten Auflagen an den Energiekonzern, erklärte Steinbach. Die LEAG ist verpflichtet, den Wasserverlust in den Seen einzudämmen. Betroffen sind etwa der Deulowitzer und der Pinnower See. Bei einer Begehung des Pinnower Sees im Mai wurde bemerkt, dass kein Wasser mehr in den See floss, sagen die Grünen. Wasserverluste durch die Grundwasserabsenkung für den Tagebau soll die LEAG mit Grundwasser auffüllen. dpa/nd

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