• Kultur
  • Leipziger Jahresausstellung

Im Gegenlicht

Die 26. Leipziger Jahresausstellung hat gezeigt, die Frage nach den Menschen hinter den Kunstwerken ist wichtiger denn je

  • Von Sophie Rauch
  • Lesedauer: ca. 5.5 Min.
Die Arbeit »Power« der rumänischen Künstlerin Anamaria Avram in der Werkschauhalle der 26. Leipziger Jahresausstellung

Kunst ist Freiheit. Freiheit ist Kunst.« Diese Sätze zieren den Eingangsbereich der Leipziger Jahresausstellung. In Großbuchstaben an die Wand gedruckt. Die Besucher*innen können darunter kleine Notizen an die Wand pinnen und auf diese Weise sich damit auseinandersetzen.

Denn was bedeutet dieser Ausspruch überhaupt? Was darf Kunst alles sein? Vor allem in Zeiten von ausführlich geführten Me-Too-Debatten und einem stärker werdenden Rechtsruck scheint das in Kunst und Kultur eine immer wichtigere Rolle zu spielen. Einige Fragen werden zum Zentrum der Debatten: Dürfen wir Kunst noch unabhängig von den Künstler*innen betrachten? Wie sollte man mit den Menschen hinter den Werken umgehen, die sich durch politisch-fragwürdiges Verhalten auffallen?

Die Leipziger Jahresausstellung kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Seit 25 Jahren werden dort aufstrebende Künstler*innen der Leipziger Szene ausgestellt, die davor vom Verein »...

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