• Kultur
  • Neue Gesellschaft für bildende Kunst

Der Zeitgeist des Kiezes

Mit einer Ausstellung feiert die »Neue Gesellschaft für bildende Kunst« (NGBK) ihr 50-jähriges Jubiläum in Berlin

  • Von Manuela Lintl
  • Lesedauer: ca. 6.0 Min.

Die NGBK wird in diesem Jahr 50. Seit wann sind Sie Mitglieder des basisdemokratisch organisierten Berliner Kunstvereins?

Eylem Sengezer: Olga und ich seit 2012. Wir haben gemeinsam mit unserem ersten Ausstellungsprojekt »Die irregulären Ökonomien des Abweichens« begonnen, das wir im offenen Bewerbungsverfahren auf der Hauptversammlung vorgestellt haben.

Wie läuft eine typische Mitgliederversammlung denn ab?

Olga von Schubert: Früher bestand die Jahreshauptversammlung eher aus Leuten, die sich seit Jahren kannten und auch wiederholt Projekte im Verein gemacht haben. In den letzten Jahren sieht man bei jeder Hauptversammlung, besonders wenn die neuen Projekte ausgewählt werden, immer neue Gesichter. Auch weil die NGBK als Ort angesehen wird, wo man sich als angehende Kuratorin ausprobieren kann.

Benita Piechaczek: Ein wichtiger Bestandteil im Verein ist das kollektive Arbeiten. Das ist eine Vorgabe, denn die Mitglied...

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