Neustart vor dem Kohle-Ende

IHK Cottbus: Lausitz-Strukturwandel nur mit Ansiedlung von Zukunftsbranchen zu schaffen

  • Von Tomas Morgenstern
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.
Zukunftssymbol Holzschiff: Auf dem Gebiet des stillgelegten Braunkohletagebaus Cottbus-Nord entsteht das Freizeitrevier Cottbuser Ostsee.

Förderung und Verstromung von Braunkohle machen die Lausitzregion zum wirtschaftlichen Schwergewicht Brandenburgs. »Rund ein Viertel der Wertschöpfung des Landes und auch rund ein Viertel der Steuereinnahmen kommen aus Südbrandenburg.« Darauf verwies Marcus Tolle, Hauptgeschäftsführer der Indstrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus, am Montag in Potsdam vor Journalisten. Und er warb angesichts wachsender Kritik an der Fokussierung der Landesregierung auf die wirtschaftliche Zukunft der heutigen Tagebauregion für ein tieferes Verständnis für den dort zu bewältigenden Umbruch. Denn der brauche nicht nur Geld für eine moderne Infrastruktur, sondern vor allem rasches, entschlossenes Handeln schon bevor der Ausstieg, wie bisher geplant 2038, erfolgt sei.

»Wir freuen uns, dass der größte Teil der Brandenburger die besondere Situation der Lausitz anerkennt. Denn angesichts der gewaltigen Herausforderungen des Strukturwandels sind missgünst...

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