Werbung

Behörden wollen Opfern von Terror unterstützen

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Potsdam. Um Opfern von Terror- und Katastrophenereignissen und deren Angehörige besser zu helfen, wollen Polizei und Hilfsverbände in Brandenburg enger zusammenarbeiten. »Die Auswertung des Terroranschlags auf dem Berliner Breitscheidplatz hat gezeigt, dass in Akutphasen für die Betroffenen ein zentraler Ansprechpartner wichtig und notwendig ist«, sagte Polizeipräsident Hans-Jürgen Mörke am Dienstag im Rahmen einer Fachtagung zur Opferhilfe im Terror-, Unglücks- oder Katastrophenfall in Potsdam. Auf der Tagung ging es vor allem um die Frage, wie Polizei und Opferhilfeverbände im Land engmaschiger zusammenarbeiten können. Bei Vorfällen wie etwa einem Flugzeugabsturz oder Terrorangriff sollen Betroffene in Brandenburg unmittelbar einen Ansprechpartner vor Ort haben, der Beistand leistet und hilft, finanzielle Unterstützung zu beantragen und längerfristige therapeutische Angebote zu vermitteln. Dafür habe die Polizei Brandenburg in Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen wie dem Weißen Ring, der Opferhilfe Brandenburg und der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) ein Konzept erstellt. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!