Werbung

Dresden-Tourismus nach Titel-Verlust mit Zuwachs

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Dresden. Der Verlust des Welterbe-Titels für das Dresdner Elbtal vor zehn Jahren hat anders als erwartet nicht zu einem Rückgang beim Tourismus für Sachsens Landeshauptstadt geführt. Die Gästezahlen stiegen bei ausländischen Reisenden kontinuierlich an, sagte Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP). Die Statistik der Dresden Marketing GmbH weist mit Ausnahme von 2015 jährlich Zuwächse bei Ankünften aus. »Ideell hat es sicherlich einen Schaden gegeben«, so Hilbert. Von einer Spaltung der Bürgerschaft wegen der Waldschlößchenbrücke könne aber keine Rede sein. Ihr Bau war Grund für den Titelentzug. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!