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Prozess wegen Gewalt und Volksverhetzung

Am Mittwoch wurde am Berliner Landgericht der Prozess gegen einen mutmaßlichen Rechtsextremisten eröffnet. Der Angeklagte gestand, im Mai 2018 zwei Syrer mit einer Wodkaflasche angegriffen und verletzt zu haben. Einige Wochen zuvor soll er einen Polizeibeamten wegen seiner Hautfarbe rassistisch beleidigt, in einem anderen Fall auf einem S-Bahnhof »Sieg Heil« gerufen und kontrollierende Polizeibeamte mit deren Tod gedroht haben. Dem 28-Jährigen werden insgesamt 15 Taten zur Last gelegt. Der nächste Prozesstag ist für den 1. Juli angesetzt. dpa/nd

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