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Mehr Mittel für Opfer von Missbrauch

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Berlin. Missbrauchsopfer können weiter Hilfen beantragen. Die Mittel für den überwiegend vom Bund finanzierten Fonds »Sexueller Missbrauch im familiären Bereich« werden 2020 auf 45,4 Millionen Euro erhöht. 2019 betragen sie 28,4 Millionen Euro. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) erklärte am Mittwoch, auch wenn mehr getan werde für Aufklärung, Vorbeugung und bei der Strafverfolgung, »wissen wir auch, dass sich weiterhin Betroffene beim Fonds melden werden«. Die Opferzahlen lägen bis heute auf einem hohen Niveau. An den Fonds können sich Menschen wenden, die im privaten Umfeld sexuelle Gewalt erlitten haben. epd/nd

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