Sudan schwankt: Revolte oder Diktatur?

Es ist der 11. April 2019, als General Ahmed Awad Ibn Auf vor die Kameras des staatlichen Fernsehen tritt und verkündet: Omar al-Bashir, der Mann, der 30 Jahre lang über das Land herrschte, ist nicht mehr Präsident. Stattdessen werde er selbst die Macht für zwei Jahre übernehmen, bis dahin wolle man freie Wahlen für eine demokratische Zukunft Sudans organisieren. Zu diesem Zeitpunkt hat Sudan bereits vier Monate Dauerprotest hinter sich. Was mit Demonstrationen gegen hohe Inflation und niedrige Löhne begann, mündete in der Forderung der Bevölkerung nach einem komplettem Umbruch des politischen Systems. Die sudanesische Protestbewegung hatte sich schon dementsprechend organisiert: Die Allianz für Wandel un...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 341 Wörter (2330 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.