Ein Aufräumer für die eigene Matte

Japans neuer NOK-Chef soll vor Olympia 2020 den Korruptionssumpf trockenlegen.

  • Von Felix Lill, Tokio
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

In Kürze müsste alles anders werden. Seit am 27. Juni die hohen Sportfunktionäre Japans zusammengetroffen sind, um aus ihrer Mitte einen neuen Vorsitzenden zu wählen, soll endlich Schluss sein mit all den Fragezeichen, die sich zuletzt nur noch mehrten. Der neue Präsident des Japanischen Olympischen Komitees (JOC), soll nach innen für einen Neuanfang sorgen und nach außen Kontinuität ausstrahlen. Schließlich wird er in etwas mehr als einem Jahr, wenn in Tokio die Olympischen Spiele beginnen, als oberster Gastgeber der größten Sportveranstaltung des Planeten die ganze Welt empfangen. Und da will man gut aussehen.

Allerdings steckt Tokio in gehörigen Schwierigkeiten. Als die japanische Hauptstadt vor knapp sechs Jahren das Austragungsrecht für die Sommerspiele 2020 gewann, schien sie noch die sichere Option. Während die Mitbewerber Istanbul und Madrid wacklig wirkten, weil entweder in der Nachbarschaft ein Krieg wütete (Türkei) oder...

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