Wildbienen drohen lieb und teuer zu werden

Chef des Rahnsdorfer Bürgervereins könnte auf 6500 Euro Kosten für Insektenrettung sitzen bleiben

  • Von Frederic Zauels
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.
Die Graue Sandbiene kommt europaweit vor.

Es ist ein bisschen so wie in der großen Politik: Die einen, die einfach tun, werden meistens bestraft. Diejenigen, die die Probleme erst einmal ruhen lassen, haben es dagegen weniger schwer. Gion Voges, der Vereinsvorsitzende des Bürgervereins Rahnsdorf, sagt: »Machen ist das eine, darüber reden das andere.« Er hat gemeinsam mit Mitgliedern seines Vereins ein Pilotprojekt vorangetrieben, um die Wildbienen zu retten.

Dafür ist der Rahnsdorfer in Vorleistung getreten. Über 6500 Euro hat der Verein für eine Musterfläche im Zentrum des Ortsteils ausgegeben, auf der die richtigen Pflanzen und Blumen wachsen und von einem Zaun vor Hunden und Wildschweinen geschützt sind. Außerdem wurden Flyer gedruckt und den Bürgern Samen ausgehändigt, mit denen sie in ihrem Garten eine eigene Bienenwiese anlegen können.

Wildbienen sind vom Aussterben bedroht. Anders als die Honigbiene, die sich bei vielen Menschen großer Beliebtheit erfreut und ...

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