Zu viel, zu schnell, zu kurz

Jenseits pädagogischer Gängelei: Der Alternative Volksbühnen-Gipfel zieht keine Grenze zwischen Profis und Laien

  • Von Luise Meier
  • Lesedauer: ca. 5.0 Min.

Im Berliner Kollektivclub Mensch Meier und den ebenfalls selbstverwalteten Räumen der KvU (Kirche von Unten) hat das Kollektiv »Staub zu Glitzer« den Alternativen Volksbühnen-Gipfel initiiert, um die Allianzen und Synergien wieder hör-, sicht- und erfahrbar zu machen, die sich im Vorfeld und im Nachgang der Besetzung der Volksbühne im September 2017 gebildet hatten - mit einem vollgepackten Programm, vielseitiger, als es der Titel vermuten lässt. Anders als beim eher theaterweltinternen Profi-Volksbühnen-Kongress letzten Sommer in der Berliner Akademie der Künste, sind neben Künstler*innen, Politikern und hauptberuflichen Kunstbetrachter*innen beim Gipfel auch verschiedene stadtpolitische Akteur*innen und Initiativen eingeladen. Die Volksbühne ist nicht allein als Stadttheater diskutiert worden, sondern auch als Ort der Aushandlung, Vernetzung und Solidarisierung sowie der Ausweitung und Erprobung linker Praxis.

Die großen Kurator*inne...

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