Höllenekstase

Full Of Hell: »Weeping Choir«

  • Von Maria Jordan
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Seit einem Jahrzehnt macht die vierköpfige Band aus Maryland und Pennsylvania inzwischen Musik - und zwar auf ihre ganz eigene Weise. Full of Hell überhaupt einem Genre zuzuordnen, ist eine Herausforderung. Schon seit ihrem ersten Album, »The Inevitable Fear of Existence«, produziert die Band eine brutale experimentelle Mischung aus Death Metal, Hardcore, Grind, Noise und allem, was hart, schnell und aggressiv klingt. So auch bei ihrer neuesten LP, »Weeping Choir«, die laut Sänger und Gitarrist Dylan Walker der Versuch ist, »Aspekte aus jeder Record, die wir je gemacht haben, miteinander zu kombinieren«. So finden sich auf der Platte anderthalb minütige Powerviolence-Exzesse mit durchgehenden Blastbeats neben längeren Stücken wieder, in denen Metal-Riffs durchzuckt werden von Walkers unverkennbarer, dämonenhaft krei...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 401 Wörter (2680 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.