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Schädliche Überproduktion

Neue Ansätze der Parkinson-Forschung lassen darauf hoffen, dass die Krankheit künftig schon während ihrer Entstehung bekämpft werden kann.

  • Von Elke Bunge
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Weltweit hat sich die Zahl der Parkinson-Patienten von 2,5 Millionen im Jahr 1990 um das Zweieinhalbfache auf 6,1 Millionen im Jahr 2016 erhöht, so die Deutsche Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen e.V. (DPG). Hauptgrund dafür ist die zunehmende Lebenserwartung der Menschen. Doch nicht nur diese. Aus bisher unbekannten Gründen stieg die Zahl der Erkrankten auch innerhalb der Altersgruppen um über ein Fünftel. Etliche Theorien gehen davon aus, dass nicht nur die Altersstruktur der Gesellschaft, sondern auch die Lebens- und Ernährungsweise der Menschen für die Zunahme der Erkrankungen verantwortlich zeichnen. Aufklärung ist wichtig, aber auch neue Behandlungsansätze zur Ursachenbekämpfung sind entscheidend, »damit sich die Krankheit durch die alternde Gesellschaft nicht zu einer regelrechten Epidemie entwickelt«, so Günter Höglinger, Erster Vorsitzender der DPG. Doch wie ließe sich eine solche Epidemie vermeiden und wo steht...


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