Lasst uns die Köter abschaffen

Katharina Schwirkus meint: Vierbeiner verschmutzen nicht nur Parks und Gehwege, sondern sind auch eine unnötige Belastung für das Klima. Sie sollten endlich aus unseren Städten und aus unserem Leben verschwinden

  • Von Katharina Schwirkus
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.
Einem so lieb ausschauenden Hund kann doch keine*r etwas böses wollen?

Ein falscher Schritt im Park, es macht »Flatsch«. An meinem Schuh klebt es. Ich bin in Hundescheiße getapst. Das nervt und regt die Gedanken an. Was haben die Vierbeiner in einer Großstadt überhaupt verloren? Nichts, genauso wenig wie Katzen.

Neben ihren ekelhaften Ausscheidungen sind die Haustiere auch schlecht für das Klima. Denn sie fressen Fleisch und tragen damit zum Ausstoß von Kohlenstoffdioxid bei. Die Ökobilanz eines Hundes entspricht einer jährlichen Autofahrleistung von 3700 Kilometern, die einer Katze 1400 jährlichen Fahrkilometern. Ein durchschnittliches Fahrzeug in Deutschland legt pro Jahr 13 000 Kilometer zurück.

Der CO2-Fußabdruck durch Hunde und Katzen scheint somit verschwindend gering zu sein, doch muss man sich folgendes auf der Zunge zergehen lassen:


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