Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

»Tiergarten geht immer«

Durch Hinterhöfe und über Pflastersteine: Der Berliner Rikschafahrer Helmut Millan chauffiert auch mal im Urlaub Fahrgäste – und lernt so neue Städte kennen

  • Von Samuela Nickel
  • Lesedauer: ca. 6.5 Min.

Sie sitzen ja meistens vorne im Sattel. Haben Sie schon einmal selbst hinten in einer Rikscha gesessen?

Ja, ich bin auch schon einmal mitgefahren. Aber bei so einer richtigen Tour saß ich noch nicht hinten drin. Meistens bin ich immer vorne, weil ich gerne Rikscha fahre. Ich warte jetzt ab, bis mein Sohn größer ist. Der fängt nämlich auch schon damit an. Später werde ich dann wahrscheinlich auch mal öfter auf der Rückbank sitzen.

Fährt Ihr Sohn etwa auch schon Rikscha?

Der ist ja erst zwölf Jahre alt. Aber er liebt das Rikschafahren. Angefangen hat er mit vier oder fünf Jahren, als er gerade mal so zum Lenker hingekommen ist. Da hat er schon draufgesessen. Und jetzt kommt er langsam runter zu den Pedalen, kann also schon treten.

Kann jeder Rikscha fahren?

Viele Leute vergleichen die Rikscha mit dem Fahrrad, aber es ist nicht das Gleiche. Wenn man Kinder auf ein Dreirad setzt, dann können sie Dreirad fahren. Set...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.