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Wackeliger Waffenstillstand

In Syrien soll eine Feuerpause die Menschen entlasten. Doch die Terrorgruppe HTS kündigt Widerstand an

  • Von Karin Leukefeld
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

In der Nacht zum 2. August ist in der nordwestsyrischen Provinz Idlib ein Waffenstillstand in Kraft getreten. Vereinbart wurde der Waffenstillstand zwischen Delegationen der syrischen Regierung und syrischen Oppositions- und Kampfgruppen am 1. August 2019 bei einem Treffen im Astana-Format in der kasachischen Hauptstadt Nur-Sultan.

Die Delegation der Opposition habe dem Vorschlag der syrischen Regierung zugestimmt, erklärte Yerzhan Mukash vom kasachischen Außenministerium. »Wir haben eine Waffenstillstandsvereinbarung erreicht«, zitierte die russische Nachrichtenagentur Mukash. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Zakharova hob die erstmalige Teilnahme von Diplomaten aus dem Libanon und Irak hervor. Die Beteiligung der Nachbarländer Syriens werde zu einer Lösung der Situation in Syrien beitragen, so die Außenamtssprecherin. Die neue Idlib-Vereinbarung sieht vor, dass Kämpfer und schwere Waffen sich unter Aufsicht...


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