• Politik
  • Democratic Socialists of America

Julia Salazar weist den Weg

Doug Henwood über sozialistische Perspektiven in den USA und das positive Politikbeispiel einer Senatorin in New York

  • Von Moritz Wichmann, Atlanta
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Sozialismus scheint gerade relativ hip zu sein in den USA, zumindest wenn man nach großen Magazinartikeln zum Thema geht. Dabei geht es oft um die Democratic Socialists of America (DSA).

Es gibt auf jeden Fall mehr Aufmerksamkeit für das Thema. Seit Bernie Sanders’ Präsidentschaftskampagne 2016 hatten wir einige Kandidaten, die sich in Wahlkampagnen offen als demokratische Sozialisten angetreten sind, etwa Alexandria Ocasio-Cortez, die jetzt Abgeordnete im US-Repräsentantenhaus ist, aber auch im Staatssenat von New York sitzen jetzt Sozialisten und vor Kurzem wurden sechs Sozialisten in den Stadtrat von Chicago gewählt.

Was können die neu gewählten Sozialisten praktisch tun, etwa in Chicago? Sie sind ja in der Minderheit.

Der Stadtrat von Chicago hat 50 Mitglieder, die sechs DSA-Abgeordneten besetzen, also nur zehn Prozent der Sitze, damit können sie nicht bestimmen, wo es lang geht. Aber sie können Themen auf die Agenda...

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