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  • Arctic Race of Norway

Der Radsport breitet sich aus

Der Veranstalter der Tour de France expandiert sogar bis über den Polarkreis hinaus

  • Von Tom Mustroph, Narvik
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Möwen kreischen, Seeadler kreisen und am Straßenrand stehen Menschen in Wikingerkostümen und fuchteln wild mit Speeren herum. Sie warten auf das Fahrerfeld des Arctic Race of Norway. Es ist das nördlichste Profirennen im Kalender des Radsportweltverbandes UCI. Immerhin vier World-Tour-Rennställe nahmen bis Sonntag an der aktuellen Austragung teil. Bei den Profis ist es beliebt. »Es ist ein schönes Rennen. Im letzten Jahr habe ich es schon genossen. Es ist eine herrliche Landschaft, besonders dann, wenn das Wetter gut ist«, sagte Mathieu van der Poel.

Der Niederländer ist aktuell wohl das größte Talent im Weltradsport. Er ist Weltmeister im mittlerweile überall nur noch Cyclocross genannten Querfeldeinrennen. Am vorletzten Wochenende gewann er zudem noch ein Mountainbikerennen. Und frisch aufs Straßenrad gewechselt holte er sich gleich die erste Etappe und auch das Führungstrikot beim Rennen jenseits des Polarkreises.

Die gute...


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