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Das Büfett ist einer der treuesten Begleiter des Journalistenlebens. Ob Sommerempfang, Hintergrundgespräch oder Pressekonferenz, der Gastgeber fährt einiges auf. Bei der SPD mangelt es nicht an Fleisch. Nur auf die in Berlin obligatorische, aber oft als piefig gescholtene Bulette will die Partei, die sich bekanntermaßen den Besserverdienenden weit geöffnet hat, nicht setzen. Es darf auch etwas Rinderfilet sein. Bei den Berliner Grünen isst man fortschrittlich und klimafreundlich, also vegan oder vegetarisch. Dagegen ist nichts einzuwenden, solange der Anspruch nicht vor der Zubereitung endet. Da ist durchaus noch Luft nach oben. Aus journalistischer Sicht äußerst bedauerlich ist, dass die Pariser Verkehrsbetriebe nicht mehr die Berliner S-Bahn übernehmen wollen. Allein schon wegen der Petits Fours wäre jede Pressekonferenz überlaufen gewesen. Dass über den Berliner Senat in den Sparjahren überhaupt berichtet wurde, erstaunt hingegen. Nicht mal Leitungswasser wurde damals gereicht. nic

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