Stadt, Strand, Fluss

Am Spreekanal in Berlin soll ein neues Bad entstehen. Das Projekt ist ambitioniert.

  • Von Martin Kröger
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.
So schick soll das künftige Berliner Flussbad im Spreekanal später einmal aussehen, die Realisierung des Projekts dürfte sich allerdings noch einige Jahre hinziehen.

Kontinuierlich plätschert das Wasser durch die Filteranlage, die auf dem Lastkahn »Hans-Wilhelm« errichtet wurde. Das Boot liegt im Spreekanal in Berlin-Mitte in der Nähe des Auswärtigen Amtes vertäut. Mit diesem Prototypen testet der Verein Flussbad Berlin derzeit, ob seine Vision von einem riesigen Filter umsetzbar ist, mit dem einmal das gesamte Wasser des Spreekanals gereinigt werden soll. Auf einer Schautafel an der Friedrichsgracht wird das Prinzip der Testanlage erläutert: Demnach wird das einströmende, dreckige Spreewasser in vier Becken gleichzeitig auf unterschiedliche Weise gefiltert, um deren Wirkungsgrade zu untersuchen. Ziel ist es, die Wasserqualität auf ein für das Baden unbedenkliches Niveau zu heben. Nach verschiedenen Bauschritten soll dann ab circa 2025 ein regulärer Schwimmbetrieb im Bereich des Humboldt-Forums möglich sein.

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