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Rettung durch Umbau

Krankenkassen unterstützen Ministeriumspläne für Reform der Notfallversorgung

  • Von Ulrike Henning
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Bei einem medizinischen Notfall gibt es mehrere Wege, die Patienten einschlagen können. Manche wählen den zu ihrem Hausarzt, vorausgesetzt, die Praxis hat geöffnet. Das könnte mittwochs oder freitags ab 13 Uhr schon mal schiefgehen; ebenso wird es abends, nachts oder am Wochenende kaum funktionieren. Eine andere Variante wäre, den Notruf 112 zu wählen und einen Rettungswagen anzufordern. Oder die 116117, dann sollte ein Arzt aus dem Bereitschaftsdienst kommen. Oder der Patient schafft es, noch irgendwie selbst die Notaufnahme einer Klinik zu erreichen.

Die Notfallversorgung in Deutschland hat aber das Problem, dass Patienten oft nicht wissen, wohin sie sich mit ihrem konkreten Fall am besten wenden. Ein zu großer Anteil von Versicherten mit akuten Beschwerden landet am Ende doch in den Notaufnahmen der Krankenhäuser, zu häufig bei Bagatellfällen, die eigentlich gut genug ambulant zu behandeln wären.

Das offenbar nicht wirklic...


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