Karawane für das Leben

Die diesjährige Caravana Humanitaria por la Vida (Humanitäre Karawane für das Leben) in das kolumbianische Departamento Chocó stand zwischenzeitlich immer wieder vor dem Aus - zu waghalsig, zu gefährlich schien den Organisator*innen das Vorhaben. Als im März ein politischer Aktivist, der die Karawane vor Ort mitorganisiert hatte, ermordet wurde, schien das Ende besiegelt. Die Aktivist*innen des Red de Hermandad y Solidaridad con Colombia, das die Karawane gemeinsam mit anderen nationalen und internationalen Netzwerken organisiert, beschlossen jedoch, trotzdem - oder vielmehr erst recht - weiterzumachen. In der Hoffnung, die Öffentlichkeit auf die Zustände aufmerksam zu machen und dem andauernden Krieg zwischen Militärs, Paramilitärs und Guerilla ...


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