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Einbruch Ost

Die Linkspartei steht nach den Wahlen in Sachsen und Brandenburg vor grundsätzlichen Auseinandersetzungen

Berlin. Die LINKE steht nach ihrem enttäuschenden Abschneiden bei den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen vor prinzipiellen Debatten. Bundestagsfraktionschef Dietmar Bartsch sprach von einem «beispiellosen Desaster» und erklärte, die Partei müsse strategische, programmatische und weitere Grundfragen stellen und beantworten«. Sie werde nicht mehr als erste Adresse der Vertretung von Ostinteressen angesehen. Die Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger kündigten Konsequenzen an, denn man habe, so Kipping, »in einem Ausmaß verloren, dass man nicht einfach darüber hinweggehen kann«. Sie sprach von einer Neuaufstellung, wandte sich aber gegen »reflexhafte Schuldzuweisunge...


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