Es geht ums Geschäft

Vor dem Besuch von Kanzlerin Angela Merkel in China sind die Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Ländern weiter gut. Damit verstärken sich auch Abhängigkeiten

  • Von Felix Lee
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

»Business as usual« - diesen Eindruck vermittelt Bundeskanzlerin Angela Merkel, wenn sie ab Donnerstag nach China reist - zum inzwischen zwölften Mal in ihrer Amtszeit. Sie wird am Freitag zu einem gemeinsamen Frühstück mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang zusammentreffen. Weiterer Programmpunkt ihres Besuchs ist die Sitzung des »Beratenden Ausschusses der Deutsch-Chinesischen Wirtschaft«. Und wie auf allen ihren Reisen wird die CDU-Politikerin von einer großen Wirtschaftsdelegation begleitet.

Die Unruhen in Hongkong stehen nicht auf der Tagesordnung. Allerdings verlangten außenpolitische Sprecher mehrerer Parteien, die im Bundestag vertreten sind, eine »klare Stellungnahme« der Kanzlerin. Der CDU-Politiker Jürgen Hardt war zuversichtlich, dass seine Parteikollegin Merkel die von China gegenüber Hongkong verbrieften Freiheitsrechte ansprechen werde. Merkel werde dies »aber zweifellos in einer Art und Weise tun, die ...

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