Hessens braunes Problem

Rassistische Chats bei der Polizei und ein NPD-Ortsvorsteher sorgen für Entsetzen

Polizisten schirmen lieber Neonazis vor linken Demonstranten ab als umgekehrt.

Wiesbaden. Wie viele Rechtsradikale es in Hessens Polizei gibt, ist nicht bekannt. Dafür, dass dies so bleibt, sorgen Korpsgeist und mangelnde unabhängige Kontrolle der Ordnungsbehörden in ganz Deutschland. Durch Whistleblower, durch Zufall - und durch Dreistigkeit von Beamten - wird dennoch immer wieder bekannt, wes Geistes Kind so mancher Ordnungshüter ist.

Am Wochenende kam erneut ein Fall an die Öffentlichkeit: Sechs Polizeianwärter sind in Hessen entlassen worden, weil sie in einer Chatgruppe eines Messengerdienst...

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