Zu viel Marktmacht

US-Bundesstaaten leiten Kartellverfahren gegen Onlineriesen Google ein

  • Von Simon Poelchau
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

15 Jahre ist es nun her, da fand das Verb »googeln« Eingang in den Duden. Spätestens damit war klar, dass die zugehörige Suchmaschine quasi gleichbedeutend mit Ordnung in den Tiefen des World Wide Webs ist. Weltweit fast 89 Prozent aller Suchanfragen laufen mittlerweile über die zum kalifornischen Alphabeth-Konzern gehörende Suchmaschine. Hauptkonkurrent Bing von Microsoft schafft es auf lediglich etwas mehr als fünf Prozent. Die Menschen auf der Welt googeln also im zumeist, wenn sie etwas im Internet suchen.

Doch diese Monopolstellung geht mittlerweile den Wettbewerbshütern im Google-Mutterland USA zu weit. Die Staatsanwälte von 48 von 50 US-Bundesstaaten sowie der Regierungsbezirk Washington DC und Puerto Rico schlossen sich für ein Kartellverfahren gegen den Internetriesen zusammen. Geleitet wird die Initiative vom texanischen Generalstaatsanwalt Ken Paxton. Lediglich Kalifornien, wo der Konzern seinen Sitz hat, und Alabama si...

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