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Medaillenkampf um Mitternacht

71 deutsche Leichtathleten treten bei den Weltmeisterschaften in Katar an - und versprechen ein besseres Ergebnis als vor zwei Jahren in London

  • Von Andreas Schirmer, Darmstadt
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Trotz seines umstrittenen Verhaltens wurde auch Christoph Harting am Montag für die Weltmeisterschaften vom 27. September bis 6. Oktober in Doha nominiert. Der 29-jährige Diskuswerfer zählt zu den 71 DLV-Startern bei der Wüsten-WM in Katar. Der Verband hatte bereits Anfang August ein Teilaufgebot von 46 Athleten ausgewählt, bei dem Harting noch nicht berücksichtigt worden war.

Der Berliner wurde trotz Normerfüllung außen vor gelassen, weil er sich Anfang August despektierlich über den DLV und einige seiner Konkurrenten geäußert hatte: Die nationalen Meisterschaften hatte er als »letzten Erpressungsversuch der deutschen Leichtathletik« bezeichnet, es gebe »wenig Unbedeutenderes« als den Meistertitel. Zudem signalisierte der Olympiasieger, einen WM-Start (»Einen Tag vorher anreisen, zwei Tage Wettkampf und am nächsten Tag auf Wiedersehen«) nicht besonders zu schätzen. In einem Gespräch mit DLV-Generaldirektor Idriss Gonschinska soll...


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