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Krebsdaten auf dem Präsentierteller

LINKE fordert flächendeckende Übertragung von Datenstandards auf das Gesundheitswesen

Berlin. Der 17. September war in diesem Jahr erstmals Welttag der Patientensicherheit. Zwar ging es hier in erster Linie um Versorgungssicherheit. Auch in Deutschland, wo die Gesundheitsversorgung auf einem hohen Niveau rangiert, braucht es Anstrengungen, um benachteiligte Patientengruppen, wie beispielsweise alte Notfallpatienten, besser zu versorgen.

Eine Sicherheitslücke der besonderen Art offenbarte sich jedoch paradoxerweise gerade am Dienstag, dem Tag der Patientensicherheit - in Form eines riesigen weltweiten Datenlecks. Genauer gesagt geht es um mehrere Lecks. Recherchen des Bayerischen Rundfunks mit der US-Investigativplattform ProPublica ergaben, dass Millionen sensible medizinische Daten, darunter Aufnahmen von Brustkrebsscreenings, Wirbelsäulenbilder und Röntgenaufnahmen, auf mehreren Servern zugänglich waren. Es handele sich dabei nicht um ein einzelnes großes Datenleck, sondern eine Vielzahl von ungeschützten Servern, ber...


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