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Keine Schonzeit für Idlib

Astana-Garantiemächte diskutieren in Ankara über die Zukunft Syriens

  • Von Karin Leukefeld, Damaskus
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Das Gipfeltreffen der Astana-Garantiemächte in Ankara am Montag wurde je nach Perspektive unterschiedlich gewertet. In deutschen Medien standen scheinbare und reale Differenzen zwischen den drei Präsidenten aus der Türkei, Russland und Iran sowie die Gefahr einer Massenflucht von Menschen aus Idlib im Vordergrund. Türkische Medien hoben die Standfestigkeit des türkischen Präsidenten Erdogan hervor, der vor allem gegen »die Terroristen östlich des Euphrat« - gemeint sind die syrischen Kurden - vorgehen werde.

Russische Medien konzentrierten sich auf die Orientierung der drei Länder bezüglich regionaler Kooperation über Syrien hinaus und iranische Medien auf die Forderung des iranischen Präsidenten Hassan Ruhani nach dem Abzug der US-Truppen aus Syrien: »Die illegale Anwesenheit amerikanischer Truppen auf syrischem Boden bedroht die territoriale...


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