Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Auswirkungen des »Dampfens« sind unklar

Todesmeldungen aus den USA »kein Grund zur Panikmache« - Liquids sollen aus seriösen Quellen stammen

  • Von Angela Stoll
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Lange Zeit galten E-Zigaretten als relativ harmlose Alternative zu herkömmlichen Glimmstängeln. Doch Meldungen von mehreren Todesfällen sowie einer ganzen Serie von Lungenerkrankungen in den USA, die mit dem »Dampfen« in Verbindung gebracht werden, haben Verbraucher in Deutschland stark verunsichert. Sind elektronische Zigaretten doch gefährlicher als bisher angenommen?

»Die Situation in den USA lässt sich nicht eins zu eins auf Deutschland übertragen. Dort werden E-Zigaretten weniger stark reguliert«, erklärt Katrin Schaller, Expertin für Tabakkontrolle am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). Zwar weiß man noch nicht, was wirklich zu den Erkrankungen geführt hat. Allerdings haben offenbar viele der Patienten Liquids mit dem Cannabis-Inhaltsstoff THC verdampft. Dabei könnten gefährliche Stoffe freigesetzt worden sein und Entzündungsprozesse in Gang gesetzt haben. »THC ist hierzulande verboten«, sagt Schaller. Auch einige weitere be...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.