Abstand, wenn’s brennt!

Auf einstigen Truppenübungsplätzen verursacht Altmunition Jahr um Jahr Waldbrände.

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.
Ein Hubschrauber der Bundeswehr vom Typ NH90 mit einem Löschwasser-Behälter wirft im Wald in der Nähe von Alt Jabel über einer Brandstelle das Löschwasser ab.

Militär sorgt nur höchst selten für ein gutes Klima. Das gilt in der Politik wie in unserer natürlichen Lebenswelt. Panzer fahren ohne Abgasreinigungsanlage, die Turbinen von Kampfjets stoßen Abgase aus, die sich von denen normaler Flugzeuge nicht unterscheiden. Am Grund von Nord- und Ostsee «lagern» 1,6 Millionen Tonnen konventionelle Altmunition. Zudem hat man dort tödliche Chemiewaffen verklappt. Rost zerfrisst die Hüllen der Bomben und Granaten. Forscher warnen, Verantwortliche hören weg.

Unlängst hat die Schweriner Staatsanwaltschaft mitgeteilt, dass sie die Ermittlungen zu den Ursachen eines verheerenden Waldbrandes, der Anfang Juli über mehrere Tage bei Lübtheen im Landkreis Ludwigslust-Parchim tobte, einstellt. Es handelt sich um den größten Waldbrand in der Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns. Um die 5000 Einsatzkräfte im Dauereinsatz, rund 1200 Hektar Flora und Fauna wurden dennoch Opfer der Flammen. Vier Ortschaften mit ...

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