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Die Wirtschaft wünscht sich einen Digitalminister

Unternehmerverbände präsentierten Katalog mit Forderungen an eine künftige Koalition aus SPD, CDU und Grünen

  • Von Wilfried Neiße
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Die ethisch oder auch ökologisch begründete Forderung nach Begrenzung des Wirtschaftswachstums ist für die brandenburgischen Unternehmer Gerede und bestenfalls eine »These«. Die Unternehmerverbände Berlin-Brandenburg stellten eindeutig das Wirtschaftswachstum in den Vordergrund, als sie am Donnerstag ihre Forderungen an eine künftige Landesregierung präsentierten.

Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck begründete diese Haltung unter anderem mit einem »Nachholbedarf«, den das Land Brandenburg immer noch habe. Mit einem »gewissen Wohlwollen« blicken die Vertreter der Wirtschaft auf die sich anbahnende Kenia-Koalition aus SPD, CDU und Grünen. Doch nehme man mit Befremden zur Kenntnis, dass es jetzt noch mehr »vergabefremde Kriterien« für die Erteilung öffentlicher Aufträge geben solle, bekannte Amsinck. Als Beispiel nannte er Frauenförderpläne in der Bauwirtschaft. »Sehr kritisch« nehme er zur Kenntnis, dass nun Kurs auf einen Vergabeminde...


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