Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Bei Neonazis gibt es einen Kampfsport-Hype

Demokratieberater von Mobit Felix Steiner spricht über Entwicklungen in der rechtsextremen Szene

  • Von Sebastian Haak
  • Lesedauer: ca. 5.5 Min.

Dass Rechtsextreme eine große Vorliebe für Waffen haben, ist keine neue Erkenntnis. Doch seit einiger Zeit haben auch Kampfsporttrainings eine immer größere Bedeutung für die Szene. Inzwischen veranstalten Neonazis sogar große Kampfsportevents, die sie öffentlich bewerben. Welche Folgen hat das für die Gefährlichkeit der Szene? Welche Parallelen zum Rechtsrock gibt es? Und: Was wissen die Sicherheitsbehörden über diese Entwicklung. Und was Kampfsportvereine tun können, wenn sie den Eindruck haben, dass bei ihnen Rechtsextreme auftauchen? Darüber hat Felix Steiner mit »nd« gesprochen. Er arbeitet bei den Demokratieberatern von Mobit und beobachtet die rechte Szene seit Jahren.

Herr Steiner, bundesweit wird zuletzt wieder darüber gesprochen, dass Neonazis Kampfsport trainieren. Wie groß ist das Problem in Thüringen?
Auch wenn jetzt gerade verstärkt darüber gesprochen wird: Kampfsport ist schon seit etwa 15 Jahren ganz wichtig für d...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.