Goldenes Glanzlicht

Mihambos goldener Jubel machte auch andere glücklich. Sie habe »ein absolutes Glanzlicht gesetzt«, freute sich Idriss Gonschinska, Generaldirektor des Deutschen Leichtathletik-Verbandes. Weil kurz zuvor Speerwerfer Johannes Vetter Dritter geworden war, konnte sich auch das deutsche Teamergebnis sehen lassen: Mit zwei goldenen und vier bronzenen Medaillen gewann der DLV insgesamt eine mehr als vor zwei Jahren bei den Weltmeisterschaften in London. »Unsere Athleten haben mehr gebracht, als wir erwartet haben«, freute sich Verbandspräsident Jürgen Kessing. Im Medaillenspiegel reichte diese Ausbeute für Platz sieben. Mit 14-mal Gold, elfmal Silber und viermal Bronze dominierten die USA die WM eindeutig. Kenia kam mit fünf WM-Titeln, zwei zweiten und vier dritten Plätzen auf Rang zwei der Nationenwertung.

Doha. Keine zwölf Stunden nach ihrem goldenen Jubel im Khalifa International Stadium machte sich Malaika Mihambo am Montag auf den Weg in den Urlaub. Direkt von Doha ging es nach Bangkok: »Ich habe noch vier Wochen frei, die will ich voll auskosten.« Nur mit einem Rucksack, den sie schon zu den Leichtathletikweltmeisterschaften mitgenommen hatte, will sie in Thailand Ruhe finden.

Zuvor hatte 25-Jährige am Schlusstag der Titelkämpfe Großes geleistet. Als Weltjahresbeste war Mihambo die Favoritin im Weitsprung, doch nach einem schwachen ersten und einem ungültigen zweiten Versuch musste sie am Sonntagabend sogar darum bangen, mit den besten acht Athletinnen die finalen drei Sprünge absolv...

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