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Streit um Frauendorfers Rauswurf nicht zu Ende

Ehemaliger Vizedirektor der Gedenkstätte Hohenschönhausen sieht sich als Opfer

Der Streit um den Rauswurf des früheren Vizedirektors der Stasi-Opfer-Gedenkstätte Hohenschönhausen, Helmuth Frauendorfer, ist noch nicht vom Tisch. Das Berliner Arbeitsgericht schlug am Montag erneut vor, sich gütlich zu einigen. Sowohl der Kläger als auch die Stiftung wollten sich noch nicht abschließend dazu äußern. Sollte dies nicht gelingen, werde in drei Wochen eine Entscheidung verkündet, sagte der Vorsitzende Richter Arne Boyer. Dies kann sowohl ein Urteil, aber auch ein Beschluss sein, Zeugen zu hören.

Dem früheren Gedenkstätten-Vize war im Vorjahr wegen Sexismusvorwürfen gekündigt worden. Er reichte Klage gegen die Gedenkstätten-Stiftung ein. Ein erster Gütetermin scheiterte.

Der Kläger wurde zu dem Termin nach Gerichtsangaben persönlich geladen. Bei einem Gütetermin im Februar hatte er sich von einem Anwalt vertreten lassen. Damals wollte Frauendorfer sich nicht auf eine gütliche Einigung einlassen. Vielmehr wolle sein Mandan...


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