Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Albtraum US-Importzölle

In Italien sorgt man sich um den Verkauf von Prosecco und Parmesan

  • Von Wolf H. Wagner, Florenz
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Ein Blick auf die Olivenhaine in der Toscana zeigt: Auch in diesem Jahr wird die Ernte nicht besonders ertragreich sein. Öl der Marke »extra vergine« findet man in den Regalen der Geschäfte meist mit dem Zusatz: »Aus den Anbaugebieten der EU«. Italiens Landwirtschaft befindet sich dauerhaft in einer schwierigen Situation - das gilt für die gesamte Wirtschaft des Landes, insbesondere den Mittelstand.

Die Entscheidung der Welthandelsorganisation im Airbus-Boeing-Streit, es den USA zu erlauben, Strafzölle gegen europäische Waren zu verhängen, hat die Weltmacht unter der Führung Donald Trumps gerne angenommen. Dies erschwert die Lage der italienischen Wirtschaft nochmals erheblich. Landwirtschaftsbetriebe sind am stärksten betroffen.

Prosecco und Wein, Pasta und Parmesan, Mozzarella und Olivenöl - all dies, was man für eine ausgewogene mediterrane Küche benötigt, wird aus Italien exportiert. Längst finden sich diese Produkte auch auf den Mär...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.