Genossen wollen offenen Dialog

  • Von Nicolas Šustr
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

»Finden wir zurück zu einer Atmosphäre der Sachlichkeit«, fordert das Bündnis Junger Genossenschaften für die Debatte zum Mietendeckel in einem neuen Aufruf, der »nd« vorliegt. »Die Polarisierung der Gutwilligen, derer die im Kern das Gleiche wollen, ein Berlin für alle, hilft denen, die diese Demokratie wirklich abschaffen wollen«, heißt es weiter ein bisschen pathetisch in dem von Andreas Barz und Ulf Heitmann unterzeichneten Schreiben. »Argumente müssen wieder ernst genommen und nicht reflexartig negativ kommentiert werden«, fordern die Vorstände der Genossenschaften Studentendorf Schlachtensee und Bremer Höhe als Sprecher des Bündnisses.

Anlass ist ein in der vergangenen Woche in der »Berliner Zeitung« veröffentlichter Gastbeitrag von Kultursenator Klaus Lederer (LINKE). Er griff dort die Kampagne des Bü...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.