Ebola wäre eigentlich aufzuhalten

Politische Instabilität und weitere Infektionskrankheiten belasten das Gesundheitswesen in Kongo

  • Von Ulrike Henning
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Der Ebola, 250 Kilometer lang, fließt durch den Nordwesten der Demokratischen Republik Kongo. Dort wurde 1976 der erste Ausbruch einer von Viren ausgelösten Infektionskrankheit registriert, die heute nach dem Fluss benannt ist. Die Patienten leiden unter Fieber und Durchfall, in der zweiten Phase der Krankheit unter Schleimhautblutungen. Bis zu zwei Drittel der bisher Erkrankten starben an Organversagen.

Bereits seit einigen Monaten grassiert in Kongo der weltweit bislang zweitschwerste Ebola-Ausbruch - der schlimmste traf 2014 bis 2016 mehrere Länder in Westafrika. In dem zentralafrikanischen Land ist es bereits der zehnte. Seit Beginn im August 2018 sind bis jetzt mehr als 3200 Menschen erkrankt und 2144 gestorben. Von den Infizierten waren über die Hälfte Frauen, 28 Prozent hatten das 18. Lebensjahr noch nicht erreicht.

Im Juli rief die Weltgesundheitsorganistion (WHO) wegen des Ebola-Ausbruchs eine »gesundheitliche Notlag...

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