Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Das Uhlmann’sche Universum

Der Künstler und der Schaffensprozess: Thees Uhlmann neues Album »Junkies und Scientologen«

  • Von Thomas Lau
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Damals, in der Zeit, als man in Popsongs seine Anliegen in höchstens dreieinhalb Minuten vorbringen sollte, haben wir uns zunächst über »Like a Rolling Stone« und später dann über »Bohemian Rhapsody« doch sehr gewundert. Und jetzt kommt Thees Uhlmann mit seiner dritten Solo-CD und liefert dort mit 5:20 und 6:16 Minuten Länge zwei äußerst dichte und wichtige Songs.

Aber begrüßt wird man auf den letzten Konzerten und auf der CD mit »Fünf Jahre nicht gesungen«. In dieser Zeit hat Thees Uhlmann einen Bestseller veröffentlicht (»Sophia, der Tod und ich«) und die ersten Songs für eine neue CD geschrieben und wieder zerknüllt. Der Song thematisiert genau das, den Künstler und den Schaffensprozess, das Leiden und die Leidenschaft. Das ist die konsequente Fortsetzung der Hamburger Schule mit ganz anderen Mitteln.

»Ich bin der Fahrer, der die Frauen nach Hip-Hop Videodrehs nach Hause fährt« (5:20) ist dann eine ausführliche Auseinander...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.