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Ende letzter Woche fand eine öffentliche Tagung zur Leipziger Ausstellung «Point of No Return» statt

  • Von Peter Arlt
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Es ist eine unserer erfolgreichsten Ausstellungen, über 20 000 Besucher in einem Monat«, begrüßte der Direktor des Museums der bildenden Künste Leipzig, Alfred Weidinger, die Tagungsteilnehmer. Die beiden Kuratoren Paul Kaiser und Christoph Tannert führten durch die grandiose Ausstellung »Point of No Return«. Mehr als 300 Werke von 106 Künstlerinnen und Künstlern, die bis 1990 oder davor in der DDR gelebt haben, und deren Werke danach besser als ostdeutsch zu bezeichnen sind, ließen das höchst berechtigte und notwendige Anliegen erkennen, wie sich in höchst vielfältiger Form die Wende, der Umbruch in der DDR und deren Untergang zeigt. Mit Thomas Bauer-Friedrich, der in seinem Kunstmuseum Moritzburg Halle/Saale aus der Sammlung dauerhaft Kunst aus der DDR zeigt, und April Eisman, die diese Kunst als Professorin an der Universität Iowa ebenso lehrt, stellten sich die Kuratoren auf dem Podium der Diskussion, von Fabian Müller jugendlich m...


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