Nicht nur für Jecken

Trier zeigt Ausstellung über die Karnevalsgeschichte

  • Von Birgit Reichert, Trier
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.
Viele Karnevalskostüme sind in der Schau zu sehen.

Ein Berg Konfetti, eine Wand voller Krawatten und viele Kostüme aus Filz, Plüsch, Feder und Tüll: So bunt wie er ist, kommt er daher - der Karneval, dem das Stadtmuseum Simeonstift Trier pünktlich zum Start in die Narrensaison eine Ausstellung widmet. Ob Kopfschmuck oder Narrenkappen: Die Liebe zum Detail der Fastnachtsvereine ist sichtbar. Doch die Sonderschau «Die Welt steht Kopf» bietet mehr als einen Gang durch die fünfte Jahreszeit vom 11.11. bis Aschermittwoch. Sie nimmt die Besucher mit auf eine Reise durch die Kulturgeschichte des Karnevals von den Anfängen im Mittelalter bis heute. Anhand von Grafiken, Gemälden und historischen Kleidern wird vor allem der rheinische Karneval behandelt.

«Die Geburtsstunde des Politischen Karnevals lag in den Jahren der 1848er-Revolution», sagte Kuratorin Dorothée Henschel. Aber auch zuvor unter französischer Besatzung der Rheinlande ...

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