Arbeitssieg statt Spitzenspiel

In der Basketball-Bundesliga ist nach einem knappen Erfolg gegen Alba Berlin nur noch München ungeschlagen

  • Von Oliver Kern
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.
Rokas Giedraitis (M) hielt Alba Berlin mit 17 Punkten in der ersten Hälfte im Spiel. In der zweiten erzielte er keinen Punkt mehr.

Es stand Spitzenspiel drauf, aber drin war keins. Das erste Aufeinandertreffen des Meisters Bayern München mit seinem ewigen Verfolger Alba Berlin in der Basketball-Bundesliga versprach viel: Beide Teams spielen mittlerweile europäisch in der höchsten Liga, der Euroleague, und in der BBL hatten beide zuvor alle Partien gewonnen. Nun galt es zu klären, wer denn nun die derzeit beste deutsche Basketballmannschaft ist. Nach dem 83:80 heißt die Antwort: Die Bayern sind’s. Auch wenn sie dafür nicht den hochwertigsten Basketball hatten zeigen müssen.

Ganz überraschend kam es nicht, dass am Sonntagnachmittag in München eher Arbeits- als Hochglanzbasketball angesagt war. Die Berliner hatten beim Abschlusstraining tags zuvor ihren ohnehin verletzungsanfälligen Spielmacher Peyton Siva mit einem Muskelfaserriss verloren. Weil sein Vertreter Stefan Peno schon seit Monaten außer Gefecht ist, mussten bei Alba der 19-jährige Jonas Mattisseck und Neuzu...

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