Zu intelligent, zu sensibel

Im Gespräch: Fußballtrainer Christian Streich und Schauspieler Matthias Brandt im Freiburger E-Werk

  • Von Christoph Ruf
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.
Ein lesender Fußballer: Christian Streich (l.) und ein fußballaffiner Literat: Matthias Brandt (r.)

Einen »Brückenschlag zwischen Ensembles und Fußballteams« wolle man hinbekommen, hatte es einleitend geheißen. Insofern lässt sich die zweite Staffel der von der DFB-Kulturstiftung organisierten Reihe »Spielkultur« als erfolgreich gescheitert bezeichnen. Denn bei den 100 Minuten mit Matthias Brandt und Christian Streich ging es um weit mehr als um die Schnittmengen zwischen einem fußballaffinen Literaten und einem lesenden Fußballer.

Brandt ist Werder-Fan. »Vier- bis fünfmal in einer Saison« fährt er von seinem Wohnort in Brandenburg ins Weser-Stadion. Zum Regionalligisten Babelsberg 03, bei dem es ihm auch die linke Fanszene angetan hat, fährt er häufig mit dem Fahrrad. Und während der Schauspieler und Buch-Autor Brandt, der bei anderen Gelegenheiten schon bewies, dass er sich an sämtliche Details einer WM erinnert, am Dienstag zeigt, dass ihn auch etwas Metaphysisches mit dem Sport verbindet, ist Streich, der Fußball-Lehrer, ein...

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