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Pop verteidigt Mietendeckel

»Wir wollen nicht, dass durch steigende Mieten die Lohnsteigerungen aufgefressen werden. Bezahlbare Lebenshaltungskosten sind ein positiver Standortfaktor für Berlin«, sagte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) am Donnerstag in der Aktuellen Stunde des Abgeordnetenhauses. Von daher sei es auch wirtschaftspolitisch richtig, die Mieten neu zu justieren, »weil wir sehen, dass durch die Niedrigzinsphase der letzten Jahre in Betongold investiert wird«. Weltweit, etwa in Kalifornien, New York City und Europa würden neue Wege gegangen, um die Mieten zu regulieren. Der CDU-Wohnungsexperte Christian Gräff hatte zuvor in der Debatte den geplanten Mietendeckel als »wirtschaftspolitisches Harakiri« bezeichnet. nic

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