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Landgericht lehnt höhere Abfindung ab

Vodafone gewinnt Prozess gegen US-Milliardär Singer

München. Der Mobilfunkanbieter Vodafone muss dem Hedgefonds des US-Milliardärs Paul Singer keine höhere Abfindung für seinen Anteil an der 2014 übernommenen Kabel Deutschland zahlen. Das Münchner Landgericht wies am Mittwoch die Klage der von Singer gegründeten Investmentfirma Elliott Management ab, die eine höhere Abfindung für ihre Aktien erstreiten wollte. Beteiligt an dem Prozess waren mehrere Kläger, so auch die Kleinaktionärsvereinigung SdK.

Vodafone hatte Kabel Deutschland 2014 übernommen. Aktionäre, die ihre Anteile verkauften, erhielten 84,53 Euro pro Aktie. Für die Anteilseigner, die nicht verkauften, gab es als Dividendenersatz einen jährlichen Ausgleich von 3,7...


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