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Was bedeutet ein Wechsel für die (Alters-)Vorsorge?

Raus aus dem Arbeitsvertrag und rein in die Selbstständigkeit

  • Von Oliver Horn, Vorsorgeexperte von ERGO
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Die Arbeit als Selbstständiger oder Freiberufler erfordert Eigeninitiative bei der sozialen Absicherung, besonders der eigenen Arbeitskraft. Denn: Jeder Vierte wird im Laufe seines Erwerbslebens mindestens einmal berufsunfähig. Laut einer aktuellen Statistik durch psychische Krankheiten, Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates sowie Krebs.

Angestellte, einige Selbstständige und freiwillig in der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) versicherte Selbstständige erhalten dann zwar vom Staat eine Erwerbsminderungsrente. Die ist jedoch knapp bemessen und hängt zudem davon ab, ob und wie viele Stunden pro Tag der Betroffene noch beruflich tätig sein kann. Wer nicht in der GRV versichert ist, geht leer aus.

Damit das nicht zu existenziellen Problemen führt, ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) empfehlenswert. Im Fall der Fälle zahlt sie dem Versicherten eine vorher vereinbarte monatliche Rente. Die private Versicherung spring...


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