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Lage in Afghanistan beschönigt

Washington. Um den kostspieligen und blutigen Krieg in Afghanistan zu rechtfertigen, haben die US-Regierung und das Militär die Öffentlichkeit einem Medienbericht zufolge jahrelang mit beschönigenden Aussagen in die Irre geführt. Die Regierung hätte sich hinter »rosigen Ankündigungen« versteckt und negative Informationen gezielt geheim gehalten, berichtete die »Washington Post« unter Berufung auf rund 2000 Seiten bislang unveröffentlichter Dokumente. Die Zeitung hatte die Herausgabe der offiziellen Dokumente, die auf Interviews mit rund 400 ranghohen Beamten, Botschaftern und ...


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