Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Traktor fährt weiter, das Windrad bleibt

  • Von Wilfried Neiße
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Die Freien Wähler wollen einen größeren Mindestabstand von Windkraftanlagen zu Wohnhäusern. Nachdem in der vergangenen Legislaturperiode im Landtag regelmäßig alle Anträge abgelehnt wurden, den Mindestabstands auf wenigstens 1500 Meter zu erhöhen, lassen die Freien Wähler nicht locker, unterstrich Fraktionschef Pèter Vida am Dienstag. Ein besserer Schutz der Bevölkerung sei zwingend, weil die Windräder immer größer werden und inzwischen schon eine Höhe von 240 Meter erreichen. Es habe keinen Zweck zu warten, bis der Bund etwas regelt. Die bisher anvisierten 1000 Meter Mindestabstand würden nicht ausreichen.

Vida schilderte einen Fall aus der Stadt Bernau, in deren Nähe eines nachts elf Windräder gedrosselt werden mussten, weil die Grenzwerte der zulässigen Schallbelastung deutlich überschritten wurde...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.