Schlössern und Gärten drohen weitere Streiks

Mitarbeiter der Fridericus Servicegesellschaft (FSG) fordern Tarifverhandlungen mit der Schlösserstiftung

  • Von Tomas Morgenstern
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Ein Besuch der Schlösser und Gärten in Berlin, Potsdam und dem märkischen Umland gehört zum Festtagsprogramm vieler Besucher und Einwohner der Region. Nach einem Warnstreik am zweiten Weihnachtsfeiertag vor dem Neuen Palais im Potsdamer Park Sanssouci und vor dem Schloss Charlottenburg in Berlin schließt die Gewerkschaft ver.di auch für Januar weitere Aktionen im aktuellen Tarifkonflikt nicht aus.

»Nach dem 10. Januar werden wir entscheiden, in welchem zeitlichen Rahmen weitere Warnstreiks stattfinden«, sagte ver.di-Gewerkschaftssekretärin Petra Honig am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Bis Silvester schloss sie weitere Warnstreiks aus.

Beim Ausstand am Donnerstag hatten laut ver.di rund 50 Beschäftigte beider Schlösser für die Aufnahme von Tarifverhandlungen demonstriert. Nach Angaben der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) blieben das Neue Palais, das Potsdamer Jagdschloss Glienicke und das Schloss Königs W...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.